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Donnerstag, 26. Januar 2017

USA: Trumps Kriegserklärung gegen die Gesamtheit des US-amerikanischen Establishments

Präsident Trumps kurze Amtseinführungsrede war eine Kriegserklärung gegen die Gesamtheit des amerikanischen herrschenden Establishments. Gegen alle.

Trump machte uneingeschränkt klar, dass sich die Feinde der Amerikaner direkt hier Zuhause finden: Globalisten, neoliberale Ökonomen, Neokonservative und andere Unilateralisten, welche es gewohnt sind die USA der Welt aufzudrängen und uns in endlose und kostspielige Kriege zu führen; Politiker, welche lieber dem herrschenden Establishment dienen, als dem amerikanischen Volk – tatsächlich dem gesamten Baldachin privater Interessen, welche Amerika zugrunde gerichtet haben und währenddessen sehr reich geworden sind.

Wenn die Wahrheit gesagt werden darf: Präsident Trump hat einen Krieg erklärt, welcher für ihn selbst weit gefährlicher ist, als hätte er ihn gegen Russland oder China erklärt.

Die von Trump als ‚Der Feind‘ angesprochenen Interessengruppen sind bestens verwurzelt und gewöhnt das Sagen zu haben. Ihre mächtigen Netzwerke sind nach wie vor vorhanden. Auch wenn im Kongress und im Senat die Republikaner die Mehrheit haben, so antworten doch die Meisten jener im Kongress den herrschenden Interessengruppen, welche ihnen ihren Wahlkampf finanzieren, und nicht dem amerikanischen Volk oder dem Präsidenten.

Der militärisch-industrielle Komplex, Offshoring-Konzerne, die Wall Street und die Banken werden sich Trump nicht einfach beugen. Und auch die presstituierten Medien nicht, welche eben jenen Interessengruppen gehören, deren Macht Trump herausfordert.

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